Radio Mora berichtet im MEMO über 5 Jahre BLOP!
Fünf Jahre BLOP! passen nicht in ein paar Zeilen. Zu viele Gespräche, Projekte, Umwege, Ideen und Begegnungen stecken dahinter. Umso schöner ist es, wenn sich jemand Zeit nimmt, genauer hinzuhören.
Radio MORA hat BLOP! im MEMO (Mehrsprachiges Morgenmagazin) vom 1. Juni 2026 Raum gegeben. Herausgekommen ist ein Beitrag über fünf Jahre Bürgerbeteiligung in Oberpullendorf, über die Entstehung des Vereins, über Projekte, die sichtbar wurden – und über die Frage, was in unserer Stadt noch möglich werden kann.
Der Beitrag ist keine trockene Vereinschronik. Er erzählt, wie aus einer einfachen Beobachtung eine Bewegung wurde: In Oberpullendorf könnte vieles besser gehen, wenn Menschen früher eingebunden werden, wenn Ideen nicht versanden und wenn das Gemeinsame wichtiger wird als das Warten auf besser Zeiten.
Vom ersten Anstoß bis zur Möglichmacherei
Wer den Beitrag hört, bekommt einen guten Eindruck davon, wie BLOP! entstanden ist. Nicht am Reißbrett, sondern aus Gesprächen, aus Unzufriedenheit, aus Neugier und aus dem Wunsch, Oberpullendorf aktiv mitzugestalten.
Dabei geht es nicht nur um Rückblick, den gab es bereits hier. Natürlich kommen die letzten fünf Jahre vor: Treffpunkte, Genussmarkt, Bürgerbefragungen, Jugendthemen, Stadtentwicklung, Schwimmbadfreunde, Radfahren und viele kleine Schritte, die oft erst im Zusammenspiel (auch als BLOP! Projekte) sichtbar werden.
Aber spannender ist vielleicht die Frage, die durch den Beitrag mitschwingt: Was braucht es, damit aus einer Idee wirklich etwas wird?
Genau hier setzt die neue BLOP!-Kampagne „Möglichmacherei“ an. Sie lädt Menschen in Oberpullendorf ein, sich mit eigenen Ideen, Zeit, Tatkraft, Kontakten oder Unterstützung einzubringen. Denn vieles beginnt nicht mit einem großen Konzept, sondern mit einem Satz wie: „Da könnte man doch etwas machen.“
Warum Zuhören hier Sinn macht
Der Radiobeitrag gibt einen guten Einblick in die Haltung hinter BLOP!. Man hört, warum Bürgerbeteiligung mehr ist als ein Schlagwort. Man spürt, dass Projekte oft nicht einfach „passieren“, sondern Menschen brauchen, die dranbleiben. Und man bekommt ein Gefühl dafür, warum Oberpullendorf gerade jetzt viele Möglichmacher brauchen kann.
Wer BLOP! schon länger kennt, wird im Beitrag einiges wiedererkennen. Wer neu dazukommt, versteht schnell, worum es geht: nicht um Jammern, nicht um Parteipolitik, nicht um fertige Antworten. Sondern um eine offene Einladung, Oberpullendorf gemeinsam lebenswerter zu machen.
Die nächsten fünf Jahre beginnen jetzt
Fünf Jahre BLOP! sind ein guter Anlass zum Zurückschauen. Aber sie sind vor allem ein Startpunkt für das, was als Nächstes kommt.
Welche Ideen schlummern noch in Oberpullendorf? Welche Menschen möchten sich einbringen, wissen aber noch nicht wo? Welche Orte, Themen und Projekte könnten durch ein bisschen oder noch viel mehr Möglichmacherei plötzlich Fahrt aufnehmen?
Der Radio-MORA-Beitrag macht Lust, genau darüber weiterzureden. Und vielleicht ist er auch für manche der kleine Anstoß, selbst Teil davon zu werden.
Hör rein – und überleg beim Zuhören gleich mit: Was würdest du in Oberpullendorf möglich machen? Denn genau das kannst du vielleicht bald auf eine Postkarte an die MÖGLICHMACHEREI schreiben ...
Radio Mora-Bericht zu 5 Jahre BLOP!: